Wer bin ich?
Hi, ich bin Jens đź‘‹
Ich arbeite an der Schnittstelle von IT-Infrastruktur, Virtualisierung, Netzwerken und Security. Mein Fokus liegt darauf, IT-Systeme zu schaffen, die nicht nur funktionieren, sondern langfristig tragfähig, nachvollziehbar und sicher betrieben werden können.
Mich interessieren nicht nur einzelne Technologien, sondern das Zusammenspiel dahinter: Server, Storage, Netzwerk, Stromversorgung, Klimatisierung, Rack-Planung, Redundanz, Monitoring, Dokumentation und Betriebskonzepte. FĂĽr mich entsteht gute Infrastruktur dort, wo Technik, Struktur und Verantwortung zusammenkommen.
Ich arbeite mit Windows- und Linux-Servern, Proxmox, KVM, VMware, Automatisierung, Monitoring und Open-Source-Lösungen. Dabei ist mir wichtig, dass Systeme verständlich aufgebaut sind, Fehler nachvollziehbar bleiben und Betrieb nicht vom Zufall abhängt. Gute IT muss wartbar sein, dokumentiert sein und sich sinnvoll weiterentwickeln lassen.
Security gehört für mich fest zur Infrastruktur dazu. Sie ist kein Add-on, das man später ergänzt, sondern Teil des Fundaments. Deshalb beschäftige ich mich mit Themen wie Netzwerksegmentierung, SIEM, SOC-Strukturen, Schwachstellenmanagement, Penetrationstests, Notfallprozessen und belastbaren Betriebskonzepten. Sicherheit bedeutet für mich nicht nur Schutz vor Angriffen, sondern auch Klarheit darüber, wie Systeme reagieren, wenn etwas nicht wie geplant läuft.
Ein großer Teil meiner Arbeit besteht darin, Komplexität zu reduzieren. Ich mag klare Strukturen, saubere Dokumentation, pragmatische Prozesse und Lösungen, die im Alltag wirklich helfen. Methoden wie Kanban oder Scrum setze ich dort ein, wo sie Orientierung geben, Zusammenarbeit verbessern und Arbeit sichtbar machen — nicht als Selbstzweck, sondern als Werkzeug.
Open Source spielt für mich eine wichtige Rolle. Ich nutze und schätze Lösungen wie WireGuard, Guacamole, Nextcloud, Mailcow, Rocket.Chat, Jitsi, Prometheus, Grafana, Icinga und viele weitere Werkzeuge, weil sie Transparenz, Gestaltungsfreiheit und technisches Verständnis fördern. Für mich ist Open Source nicht nur Software, sondern auch eine Haltung: verstehen, verbessern, teilen.
Neben der Technik ist mir der menschliche Teil von IT besonders wichtig. Infrastruktur wird von Menschen gebaut, betrieben, verändert und weitergegeben. Deshalb lege ich Wert auf Wissensaustausch, gute Zusammenarbeit und eine Kultur, in der Fragen erlaubt sind und Entwicklung möglich ist.
Ich führe Teams, organisiere Arbeit pragmatisch und versuche, Orientierung zu geben inbesondere dort, wo technische Themen komplex werden oder Strukturen erst entstehen müssen. Mir ist wichtig, Menschen nicht nur Aufgaben zu geben, sondern sie zu begleiten, zu fördern und ihnen Verantwortung zuzutrauen.
Mein Motto lautet:
„Be who you needed when you were younger.“
Heute versuche ich, genau das zu sein, was mir selbst früher oft gefehlt hat: jemand, der zuhört, Dinge verständlich macht, Verantwortung übernimmt und andere aktiv in ihrer Entwicklung unterstützt.
Mein Tun dreht sich deshalb nicht nur um Server, Netzwerke, Firewalls oder Plattformen. Es geht darum, stabile Grundlagen zu schaffen — technisch, organisatorisch und menschlich. Denn gute IT-Infrastruktur ist mehr als Hardware und Software. Sie ist das Fundament, auf dem Verlässlichkeit, Zusammenarbeit und Innovation entstehen.